Warum ich zum Blogger wurde?

 

Weshalb betreibe ich überhaupt einen Blog?

 

Das ganze entstand eher sehr spontan an einem ganz normalen Abend. Ich bin mit Kollegen ins Gespräch gekommen über verschiedene Anlagemöglichkeiten. Ich erzählte, dass ich bereits eine Facebook Seite im privaten betrieben habe, auf welcher ich über meine Denkweise und mein Vorgehen schrieb. Da mir neues auszuprobieren sowieso viel Spaß macht und ich etwas dabei lernen kann, warum denn nicht? Ja eine Webseite/Blog wäre ein echtes „nice to have“ gerade in der heutigen digitalen Zeit. Doch über was genau soll ich eigentlich Bloggen?

 

Natürlich! Über das was ich bisher auch schon geschrieben habe, nur eben nicht auf FB und in einer privaten Gruppe, sondern auf der eigenen Seite und für jeden zugänglich.

 

Also ab ins Web und nach einem günstigen Anbieter suchen. Der Anbieter wurde recht schnell gefunden und im Handumdrehen sind die ersten zwei Blog Artikel geschrieben.

 

Aber was genau möchte ich mit meinen Artikel bei den Lesern erreichen? Ich möchte nicht nur drüber berichten wie ich investiere, sondern vor allem in was ich investiere. Was ich für Ziele habe und wie ich sie verfolge. Es soll bei den Besuchern des Blogs ein kleiner Anreiz entstehen, um sich selbst Gedanken über die eigenen Ziele zu machen.

 

Gleichzeitig möchte ich natürlich so gut es geht Hilfestellung geben und Wege aufzeigen wie du selbst mit dem investieren beginnen kannst.

 

Wenn ich mich mit meinem Freundes- und Bekanntenkreis so unterhalte, kommen meist die identischen Fragen auf.

 

 

- Du musst aber viel Geld haben um Aktien zu kaufen.

 

Nein muss ich nicht und habe ich auch nicht! Das wichtigste ist und das kann ich nur immer wieder betonen „Jetzt ist der beste Zeitpunkt um mit dem investieren anzufangen und dazu benötigst du nicht viel Geld“. Du kannst direkt in Aktien mit bereits 25€/Monat investieren. Bei der Comdirect gibt es hier eine Auswahl an Unternehmen.

 

 

- Was machst du, wenn deine Aktien nichts mehr Wert sind?

 

Ich investiere nur sehr selten in sehr spekulative Unternehmen. Ich habe meist sehr große Unternehmen in meinem Portfolio. Bei diesen gehe ich stark davon aus, dass sie in den nächsten 10 – 20 Jahren weiter bestehen werden. Ja falls es hier zu einem Totalverlust kommen sollte, gibt es genügend Unternehmen (Diversifikation) die meinen Verlust ausgleichen sollten. Gleichzeitig ist es auch so, dass du niemals mit Geld investieren sollst, welches du für deinen täglichen Lebensunterhalt benötigst. Du investierst nur mit Geld, auf das du im Notfall verzichten könntest.

 

 

- Wie viel verdienst du damit?

 

Das kann man zum einen überhaupt nicht genau sagen, da hier nicht nur die variierende Dividende zur Berechnung mit einfließen, sondern auch der Kurs zum aktuellen Zeitpunkt. Investieren in Aktien hat für mich überhaupt nichts mit Geld verdienen zu tun, vielmehr damit, sich ein vermögen für die Zukunft aufzubauen.

 

 

- Ist das nicht zu Zeitaufwändig? Woher nimmst du dir die Zeit?

 

Kurz und knapp gesagt, ich verwende gar nicht viel Zeit damit mir ein „richtiges“ Unternehmen rauszusuchen. Ich suche mir große Unternehmen raus von welchen ich ausgehe, dass sie in den nächsten Jahren sicher nicht Pleite gehen werden. Dafür brauch ich nicht viel recherchieren und nicht viel Kenntnis von der Börse haben.

 

 

- Wie hast du angefangen und mit was?

 

Ich habe 2014 angefangen mich über verschiedene Anlageklassen zu informieren und mich nach einem geeigneten Broker umgeschaut. Bevor ich mich jedoch traute mir die erste Aktie zu kaufen habe ich viele Monate gezögert. Ich wollte erstmal schauen wo ich mit meinen Finanzen überhaupt stehe. Habe ich überhaupt Kapital, welches ich zum investieren zur Verfügung habe? Mir ist sofort klar geworden, das ich zuerst meine Finanzen strukturieren sollte. Dazu habe ich mir die Tabelle zurechtgebastelt und einiges an Ausgaben versucht zu optimieren.

 

 

- Meinst du ich könnte das auch mal versuchen?

 

Ein ganz klares Ja! Jeder kann das machen. Und zwar nicht irgendwann, sondern genau jetzt. Warte nicht auf den richtigen Moment, denn den gibt es nicht! Fange an dich in das Thema über verschiedene Blogs oder Seiten einzulesen. Die beste Methode um etwas zu lernen ist doch immer noch, wenn man es selber macht.

 

 

Der Blog dient mir unter anderem auch als regelmäßige Erinnerung und Selbstkontrolle die gesetzten Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Die selbst geschriebenen Beiträge helfen mir außerdem enorm um mich selbst zu motivieren.

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